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Chile und die Osterinsel
Die ganz besondere Erlebnisreise

Datum 22.12.2017 - 05.01.2018
Preis € 6.887,00 p. P. im DZ

Weihnachtsferien 2017/ 2018


CO 21718: Chile und die Osterinsel (Die ganz besondere Erlebnisreise)

15 Reisetage: Abenteuer- und Erlebnisreise (mit Flugzeug und Bus)
In den Weihnachtsferien
von Freitag, 22. Dez. 2017, bis Freitag, 5. Jan. 2018

CHILE – Land zwischen Kordillere und Pazifik: Kaum ein Land der Erde kann mit einer solch großartigen Fülle von landschaftlichen Schönheiten unterschiedlichster Prägung aufwarten und seine Besucher beglücken wie dieser rund 4.300 km lange Küstenstreifen im Westen des südamerikanischen Kontinents, der sich von der Atacama-Wüste bis nach Patagonien und Feuerland erstreckt. Wir werden auf unserer Reise neben den pulsierenden Zentren Santiago, Temuco und Valdivia den „Kleinen Süden“ besuchen, geschichtsträchtiger Lebens- und Kulturraum der Araukaner, heute Chiles blühende Kornkammer und prachtvolle Naturlandschaft mit einzigartigem Seengebiet am Fuße immer noch aktiver Vulkane. Seit Februar 1818 hat Chile die von Spanien anerkannte Unabhängigkeit erlangt.

OSTERINSEL – Insel mitten im Pazifik – 3.800 Seemeilen entfernt von jeglicher Zivilisation: Die chilenische Osterinsel (von ihren Bewohnern ‚Rapa Nui‘ genannt – Hauptstadt: Hanga Roa) liegt im Pazifischen Ozean und bildet den äußersten südöstlichen Zipfel des so genannten Polynesischen Dreiecks, etwa 3.800 Meilen von jeglicher Zivilisation entfernt. Eine von mehreren Besiedlungstheorien der Insel besagt, dass die Insel im 4./5. Jahrhundert n. Chr. besiedelt und im Zuge der Erstellung von insgesamt etwa 890 Moai-Statuen (kolossale Steinskulpturen von unterschiedlicher Größe) nach und nach komplett abgeholzt wurde. Offiziell entdeckt wurde die Insel am Ostersonntag des Jahres 1722 vom holländischen Admiral Jakob Roggeveen.
Mit dem Besuch der Osterinsel wird ein langgehegter großer Traum vieler Interessierter und Reisefreunde in Erfüllung gehen.

Reiseprogramm:

1. Tag:  Freitag, 22. Dezember 2017 (Hinflug)

Treffpunkt der Gruppe am Check-in-Schalter am Flughafen Frankfurt. Linienflug von Frankfurt nach Santiago de Chile.

2. Tag:  Samstag, 23. Dezember 2017 (Santiago de Chile)

Im Laufe des Vormittags Ankunft in Santiago de Chile, der Hauptstadt Chiles. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten und Begrüßung durch den Reiseleiter erfolgt der Transfer und, je nach Ankunftszeit, das Einchecken ins Hotel. Nach einer Erholungspause Stadtrundgang und Besichtigung ausgesuchter Sehenswürdigkeiten in Santiago de Chile.

1 x Übernachtung in Santiago

3. Tag:  Sonntag, 24. Dezember 2017 (Heiligabend  –  Flug nach Temuco / Pucon)

Frühstück im Hotel. Fahrt zum Flughafen und Flug via Süden nach Temuco. Die Stadt, verkehrsgünstig im Herzen der Frontera gelegen, wird für Besucher als Ausgangspunkt vieler Exkursionen angesehen.
Abholung und Fahrt mit dem Bus (oder Kleinbus) nach Pucon mit kleiner Stadtbesichtigung, weiter ins Hotel. Zimmerbezug und gemütliches Heilig-Abend-Essen.

2 x Übernachtung in Pucon

Der Großraum des Südens war bis zum Jahre 1883 ein von der Kolonialregierung unangetastetes Refugium der verschiedenen Araukaner-Stämme, besonders der Mapuche-Indianer. Nachdem diese kämpferischen Ureinwohner ihre Unabhängigkeit verloren hatten, begannen die europäischen Einwanderer im Gebiet der Frontera endgültig mit der Kolonisierung. Obwohl die meisten Mapuche durch die Missionierung zum katholischen Glauben bekehrt wurden, ist die Überlieferung der Naturreligionen nach wie vor lebendig geblieben.

4. Tag:  Montag, 25. Dezember 2017 (Vulkan Villarica)

Heute wartet ein besonderes Erlebnis auf uns. Nach dem Frühstück fahren wir in die Region rund um den Vulkan Villarica, den wir bis zu einer vorgegebenen Höhe nur mit einem „Sprinter“ erreichen können.

In diesem Landstrich Chiles ist die Natur die größte Sehenswürdigkeit: das Durchbruchstal des Calle-Calle durch die Küstenkordillere und ein Stück entfernt im Bereich der Anden der ebenmäßige schneebedeckte Gipfel des Villarica, der einen Teil des pazifischen „Feuerkranzes“ bildet.

Bei guter Wetterlage werden wir einen grandiosen Ausblick über das weite Land genießen und die Wasserfälle ‘Ojos de Caburgua‘ und des Caburgua Sees bewundern können.  –  Rückfahrt nach Pucon.

5. Tag:  Dienstag, 26. Dezember 2017 (“Der Kleine Süden“: Valdivia – Llanquihue See)

Nach dem Frühstück führt unsere Reise weiter in den Süden nach Valdivia, wo wir einige der sehenswerten Plätze, Straßen und Bauten der Stadt (von außen) betrachten und einen exquisiten Fischmarkt besuchen werden.

Die Stadt Valdivia, im Jahre 1552 von Pedro de Valdivia am Zusammenfluss von Rio Calle-Calle und Rio Cruces angelegt, um von hier aus die Eroberung des Südens voranzutreiben, hatte mit seiner Lage am Pazifik von jeher eine besondere wirtschaftliche und strategische Bedeutung. Im Jahre 1599/ 1600 fiel Valdivia dem großen Indianeraufstand zum Opfer. 1645 starteten die Spanier, nachdem holländische Seefahrer vergeblich versuchten, sich hier einen Stützpunkt auf lateinamerikanischem Boden zu sichern, einen neuen Siedlungsversuch. Um 1850 dann kamen die ersten deutschen Siedler, um von Valdivia aus den so genannten „Kleinen Süden“ des Landes zu kultivieren; in den 1880er und 1890er Jahren fanden viele deutsche Auswanderer hier ein neues Zuhause und prägten die Region, die heute zu einem sehenswerten südlichen Zentrum geworden ist.

 

Wir fahren zur deutschen Siedlung Frutillar und von hieraus weiter nach Puerto Varas, direkt am Llanquihue See gelegen. Dieser See, der mit 800 qkm das größte Binnengewässer des Südens darstellt, übt durch seine traumhafte Lage eine ganz besondere Anziehungskraft aus, denn unmittelbar am östlichen Ufer erhebt sich der makellose eisgepanzerte Vulkankegel des 2.661 hohen Osorno. Die ferne Spitze des Tronador (3.460 m) und die Vulkane Calbuco (2.015 m) und Puntiagudo (2.490 m) vervollständigen diese atemberaubende Kulisse.

2 x Übernachtung in Puerto Varas

6. Tag:  Mittwoch, 27. Dezember 2017 (Vulkan Osorno)

Eine wahre Traumstraße umrundet den Osorno. Die Auffahrt auf den immer noch tätigen Vulkan Osorno, dessen schneebedeckte Höhen wir nach dem Frühstück mit einem „Sprinter“ erklimmen werden, wird wieder ein besonderes Erlebnis sein. Ehe ein Lavastrom des Vulkans eine Barriere auftürmte, war er ein Teil des Llanquihue Sees; nun entwässert er über den wunderschönen und fotogenen Wasserfall von Petrohué, der uns begeistern wird. Rückkehr nach Puerto Varas.

7. Tag:  Donnerstag, 28. Dezember 2017 (Insel Chiloé – Castro)

Frühstück im Hotel. Bei einer langen Überlandfahrt mit dem Bus wartet ein wunderschöner Tag auf uns, in dessen Verlauf wir an die Pazifikküste und mit Überquerung des Chacao-Canals auf die mystische Insel Chiloé gelangen werden. Hier erwarten uns eine Bootsfahrt und der Besuch auf einer Pinguinkolonie. Danach geht die Fahrt nach Castro und ins Hotel.

2 x Übernachtung in Castro

Mit einer Seenplatte zu Füßen der Andenkette und schneebedeckten Vulkangipfeln zeigt sich Chiles „Kleiner Süden“ von einer seiner schönsten Seiten. Hier fallen die Klippen steil zum Pazifik ab, nur hin und wieder von Canyons durchbrochen und kleine Buchten bildend, mit denen sich die Flüsse als Relikte der Eiszeit ihren Weg zum Meer gegraben haben. In Abgrenzung zu den südchilenischen Wäldern hat hier der valdivianische Regenwald einen artenreichen Lebensraum gefunden, der bis hinunter auf die Insel Chiloé reicht.

8. Tag:  Freitag, 29. Dezember 2017 (Insel Chiloé – Castro)

Heute besichtigen wir nach dem Frühstück die umliegenden Inselortschaften mit den besonders schönen Holzkirchen, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören. Auf der Nachbarinsel Achao sehen wir die älteste Holzkirche aus dem 18. Jahrhundert. Hier hat man ein für uns typisches Essen der Chiloten (ein ‘Curanto‘) vorbereitet. Am späten Nachmittag Rückkehr nach Castro.

9. Tag:  Samstag, 30. Dezember 2017 (Castro – Flug nach Santiago de Chile)

Nach dem Frühstück fahren wir von Castro zum Flughafen nach Puerto Montt (ab 1853 Einwandererhafen der Deutschen) und fliegen von hieraus gegen Abend nach Santiago de Chile. (An einigen Tagen gibt es evtl. auch Flüge direkt von Castro nach Santiago de Chile. Sollte diese Möglichkeit gegeben sein, so werden wir versuchen, sie zu nutzen.)

1 x Übernachtung im Flughafenhotel in Santiago de Chile

10. Tag:  Sonntag, 31. Dezember 2017 (Silvester  –  Flug auf die Osterinsel)

Frühstück im Hotel. Flug von Santiago de Chile auf die Osterinsel. Einchecken im Hotel. Je nach Ankunftszeit erster Erkundungs- und Orientierungsspaziergang. Abendessen im Hotel.

Wir werden versuchen, einige Zeit des Silvester-Abends „Auge in Auge“ mit einem Moai unter dem Sternenhimmel zu verbringen.

3 x Übernachtung auf der Osterinsel

Von allen Eilanden Polynesiens liegt die Osterinsel (Isla Pascua) am verlorensten in der Weite des Südostpazifiks. Hier sind es besonders die stummen Zeugen einer erst in historischer Zeit verloschenen Kultur, welche die Besucher in Staunen und Faszination versetzen über das, was “rätselhafte Wikinger des Pazifiks“ dort hinterlassen haben. – Nach der Entdeckung der Insel im Jahre 1722 (siehe Text oben) begann ein verheerender Genozid der Osterinsulaner, hervorgerufen hauptsächlich durch eingeschleppte europäische Krankheiten sowie durch vermehrten Sklavenhandel.

11. Tag:  Montag, 1. Januar 2018 / Neujahr  (Neujahr  –  Osterinsel)

Heute erwartet uns ein faszinierendes Neujahrsprogramm. Im Verlauf eines Ausflugs fahren wir zum erloschenen Vulkan Kau mit Stopp an einem Aussichtspunkt, der uns die Sicht über die gesamte Insel mit den beiden weiteren erloschenen Vulkanen Tere Vaka und Poíke auf der Poíke-Halbinnsel sowie den Kratersee Rano Aroi gewährt. Anschließend besuchen wir das Zeremoniendorf Orongo. Hier fanden die Rituale rund um den Vogelmannkult und die damit verbundenen Wettbewerbe statt. Vieles werden wir darüber erfahren. Eingeplant: Mittag- oder Abendessen.

Vogelmannkult: Die meistzitierte Beschreibung der Vogelmann-Zeremonie fand sich in den Tagebüchern der Engländerin Routledge, die während des Ersten Weltkrieges an einer ersten wissenschaftlichen Expedition auf die Osterinsel teilnahm. Der jährlich jeweils siegreiche Volksstamm der in beständiger Fehde miteinander lebenden Osterinsulaner hatte das Recht auf das erste Ei einer bestimmten Seevogelart, der Rauch-Seeschwalbe, die alljährlich auf dem der Steilküste vorgelagerten Inselchen Motu Nui brütete. Das gefundene und geborgene erstgebrütete Ei wurde, begleitet durch Spiele und Wettkämpfe, dem Gott Make Make überreicht.

Wir werden die Petroglyphen und Orongo-Häuser bestaunen und einen weiten Blick auf die vorgelagerten (unbewohnten) Inseln Motu Nui, Motu Iti und Motu Kao Kao haben. Danach geht die Fahrt weiter zum nicht restaurierten Ahu Vinapu, der mit solcher Präzision erbaut wurde, dass er an Prä-Inka-Bauten erinnert. Unseren letzten Stopp werden wir bei den Malereien in der Höhle Ana Kai Tangata einlegen.

Bei günstiger Wetterlage ist ein fakultativer Bootsausflug geplant; hier werden wir die Osterinsel teilweise umrunden und von der Meeresseite die Küste im Blick haben.

Abendessen im Hotel.

Wenn wir Glück haben, können wir an einem der Abende an einem traditionellen Zeremonien-Abend teilnehmen. (Der Besuch ist fakultativ.)

12. Tag:  Dienstag, 2. Januar 2018 (Osterinsel)

Ganztagestour mit Lunchbox. Wir besuchen u. a. Ahu Vaihu in der Bucht von Hanga Te’e gelegen, ein nicht restauriertes Ahu mit umgestürzten Moais. Auch sehen wir das ebenfalls nicht restaurierte Ahu Akahanga; dort wird das Grab von König Hotu Matua vermutet. Verschiedene weitere Besichtigungspunkte werden an diesem Tag unser Ziel sein, so u. a. einer der wichtigsten Orte der Moai-Kultur: Rano Raraku, ein erloschener Vulkan mit Kratersee. Hier befindet sich der gigantische Steinbruch, in dem die Moais hergestellt wurden. Heute noch können wir dort 397 Statuen in den verschiedensten Stadien ihrer Fertigstellung finden. Nächster wichtiger Punkt ist das Ahu Tongariki, ein spektakuläres, über 200 m langes Ahu mit 15 wieder aufgerichteten Moais. Unser Weg wird uns abschließend an die Ostküste führen, wo sich „Te Pito o te Henua“, der ‚Nabel der Welt‘ befindet. Sofern das Wetter mitspielt, können wir am weißen Badestrand von Anakena im Meer baden und außerdem die restaurierten Ahus Nau Nau und Ature Huke bewundern.

Die kolossalen Skulpturen der Moais, die zum Teil bis zu  einem Drittel im Boden und  mit dem Rücken zum Meer stehend errichtet wurden, hatten für die damals lebende Bevölkerung (ab 4./ 5. Jahrhundert) u. a. die symbolische Bedeutung des Schutzes. Ende des 17. Jahrhunderts wird der Moai-Kult durch einen Religionswandel zu einem Ende führen; der Gott Make Make wurde zum neuen Schutzsymbol.

13. Tag:  Mittwoch, 3. Januar 2018 (Osterinsel  –  Rückflug nach Santiago de Chile)

Heute müssen wir Abschied von der Osterinsel nehmen, die uns in eine andere und mystische Welt versetzt hat. Im Laufe des Tages (je nach Abflug: Zeit zur freien Verfügung) Rückflug auf das Festland nach Santiago de Chile. Fahrt ins Hotel.

1 x Übernachtung in Santiago de Chile

14. Tag:  Donnerstag, 4. Januar 2018 (Santiago – El Bosque  –  Rückflug nach Frankfurt)

Nach einer kurzen Stadtrundfahrt durch das moderne (mondäne) Santiago fahren wir morgens in das Casablanca-Tal. Besuch von Weingut El Bosque mit Verkostung. Gegen Abend Transfer zum Flughafen in Santiago und Rückflug nach Frankfurt.

15. Tag:  Freitag, 5. Januar 2018  (Ankunft in Deutschland)

Am Vormittag Ankunft in Frankfurt. Heimreise an den Heimatort.

Ende einer faszinierenden Reise!

 

– Änderungen aus organisations-technischen Gründen bleiben vorbehalten! –

– Reise-Inhalte und Reise-Leistungen werden, sofern im Ablauf geändert, nicht vermindert. –

 

Hinweis: GEO-Heft 1/ 2017, Seite 50-66. Hier finden Sie viel Wissenswertes und Informatives über die Osterinsel.

Einreisebestimmungen / Gesundheitsvorsorge:

  • Sie benötigen einen Reisepass mit einer Gültigkeit von mindestens 6 Monaten nach Reiseende. Ein Visum ist nicht erforderlich.
  • Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Individuelle Gesundheitsfragen besprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt.

Anmeldung:

Reisenummer: CO 21718

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Reiseleistungen:

  • Direktflug von Frankfurt nach Santiago de Chile und zurück
  • Bordverpflegung je nach Tageszeit
  • Inlandflüge in Chile
  • Flüge Santiago de Chile – Osterinsel und zurück
  • Sämtliche Flüge in der Economy Class
  • 20 kg Freigepäck
  • Deutsche Flughafen- und Luftverkehrssteuer, Luftsicherheitsgebühren
  • Insgesamt 12 Übernachtungen in 4-Sterne-Hotels (Landeskategorie), davon 9 Übernachtungen Festland-Chile und 3 Übernachtungen auf der Osterinsel
  • Verpflegung auf dem Festland: 9 x Frühstück und 4 x Mittag- oder Abendessen. Verpflegung auf der Osterinsel: Halbpension (Frühstück/ Mittag- oder Abendessen)
  • Sämtliche Transfers
  • Rundreise auf dem Festland in klimatisierten Reise(klein)-bussen, Rundfahrt auf der Osterinsel im Bus oder kleineren Fahrzeugen
  • Bootsfahrt
  • Besichtigungen, Führungen und Eintrittsgebühren inkl. Naturpark-Gebühren lt. Programmausschreibung
  • Deutschsprachige Reiseleitung sowie teilweise (wenn erforderlich) örtliche Führungen (mit deutscher Übersetzung)
  • Trinkgeldpauschale für Reiseleitung und Busfahrer
  • Insolvenzversicherung (Reisepreisabsicherung)
  • Informationsmaterial
  • GTK-Reisebegleitung ab Öhringen: Herta Klabunde

Reisepreis:

Reisepreis: € 6.887,00 pro Pers. im DZ
EZ-Zuschlag: € 765,00
Anzahlung: € 1.030,00 (ca. 15% vom Grundpreis)
Hinweis: Evtl. Flugpreiserhöhung seitens der Airline (Servicepauschale/ Kerosinzuschlag) müssen wir an Sie weiter geben!

Nicht im Reisepreis enthalten:

  • Nicht erwähnte Mahlzeiten und Getränke
  • Nicht erwähnte Ausflüge, Besichtigungen und Freizeitaktivitäten
  • Trinkgelder bei Führungen mit lokalen Guides (nicht vorausplanbar)
  • Evtl. anfallende internationale Ausreisegebühr: wechselnd – wenn erforderlich: zahlbar nur vor Ort im Ausreiseland
  • RRV Reiserücktrittskostenversicherung

Bitte beachten Sie:
Inhaber einer MasterCard-Gold oder VisaCard-Gold können bei ihrer Bank eine Reiserücktrittskosten-/ Reiseabbruchversicherung ohne Zusatzkosten abschließen. Erfragen Sie die Konditionen bei Ihrer Bank.

Auf Wunsch: Abschluss einer RRV bei GTK (mit Gebühr lt. Konditionen der Versicherungsgesellschaft).

Mindestteilnehmerzahl:

10 Personen

Maximale Teilnehmerzahl:

18 Personen

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Chile - Unsere Stationen

Chile – Unsere Stationen

In Zusammenarbeit mit Reiseagentur Horizontes Andinos, The Fair Travel Company, Guayaquil.
Facebook: Horizontes Andinos

Unser Reiseleiter: Erich Viajero, der GTK als engagierter Guide bereits bekannt ist.
Facebook: Erich Viajero